RECREATE TEXTILES: THINK FORWARD 2012/13

Wie können Restposten in einem zweiten Lebenszyklus sinnvoll genutzt werden? Um diese Frage zu beantworten, öffnete Création Baumann die Tore zu den Lagerbeständen – und kehrte damit den Kreationsprozess für einmal um: Nicht die Produktidee bestimmt die Wahl geeigneter Materialen, sondern die Textilien die Produktidee.

Weiterführende Informationen:
Impressionen der Preisverleihung
Pressetext
Ausschreibung

Dawinikusli

Einen Preis bekamen Daniel Daub und Helen Hofman von der Hochschule für Gestaltung Offenbach für „Dawinikusli“. Jurymitglied und Geschäftsführer der Internationalen Designmesse „blickfang“ Dieter Hoffmann erklärte: „Das Projekt lebt durch die Auswahl der Textilien und der damit entstehenden Farbigkeit. Mich hat vor allem angesprochen, dass eine Vielzahl von Textilien genutzt werden können.“

Fold

Mit „Fold“ gewann Anja Hungerkamp von der Hochschule Niederrhein in Krefeld. Jurymitglied Christan Paul Kaegi sagte: „Das passt einfach, wenn auf eine gute Idee auch eine klar durchdachte Ausarbeitung folgt.“

HotDots

„HotDots“ von Stefanie Powell von der Weissensee Kunsthochschule Berlin überzeugte die Jury ebenfalls. „HotDots gehört fast in die Kategorie der Werkstoffe und ist ein spannendes Hybridmaterial, das per Ultraschallschweißen umgesetzt wird“, so Laudator und Jurymitglied Lars Quadejacob.

Reset

Anna Dähne und Katharina Schäfer von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart hatten mit „Reset“ Erfolg.

Trias

Mit „Trias“ gewann Jennifer Hier, ebenfalls von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, eine Auszeichnung. Laudatorin und Jurymitglied Katja Born fasste zusammen, dass es sich um eine anspruchsvolle Aufgabenstellung an die Studenten gehandelt hat.

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